Bezirks-Generationentag 2017

Herzliche Einladung zum Bezirks-Generationentag am Sonntag 23.07.2017

Der diesjährige Bezirkstag findet in Oberkochen bei der Kolpinghütte auf der Heide statt.

Ablauf:

- Salut der Rodstein - Böllerschützen

- 10.00 Uhr gemeinsamer Gottesdienst (parallel dazu ein Kindergottesdienst)

- anschließend Frühschoppen und Mittagessen.

 

 

Der Weg in die Zukunft

Der Verband auf dem Weg in die Zukunft

Klaudia Rudersdorf, stellvertretende Bundesvorsitzende, informierte über den Zukunftsprozess. Bild: DVRS

Der Studienteil der Diözesanversammlung in Untermarchtal widmete sich dem vom Kolpingwerk Deutschland angestoßenen Zukunftsprozess „Kolping upgrade …unser Weg in die Zukunft“.

Über 130 Delegierte und Gäste haben sich am vierten Märzwochenende zur Diözesanversammlung in Untermarchtal getroffen. Im Studienteil ging es um den vom Kolpingwerk Deutschland angestoßenen Zukunftsprozess „Kolping upgrade …unser Weg in die Zukunft“.

Eugen Abler, Vorsitzender des Kolpingwerks Diözesanverband Rottenburg Stuttgart, begrüßte die von den Kolpingsfamilien und Bezirken entsandten Delegierten zu diesen wichtigen Verbandstagen, in denen man zwar programmatisch arbeiten wolle, aber auch genug Zeit für Begegnung sei.

Zum Studienteil referierte die stellvertretende Bundesvorsitzende Klaudia Rudersdorf. Sie informierte über Ziel und Zweck des Zukunftsprozesses und umriss erste zu klärende Fragen des auf vier Jahre angelegten Prozesses. „Schwer beeindruckt“,  sei sie, dass sich der DV Rottenburg-Stuttgart in einem so frühen Prozessstadium schon damit beschäftige. Der Prozess, wolle keineswegs als einer „von oben nach unten“ verstanden sein. Man wolle die Mitglieder zur Mitarbeit aktivieren; unter anderem mit einer Mitgliederbefragung. Denn, so Klaudia Rudersdorf, „nichts ist vorgedacht“. In 2018 und 2019 sind Zukunftsforen geplant, um gemeinsam an den Zukunftsthemen des Verbands zu arbeiten. Wenn der Prozess 2020 ende, müsse klar sein, ob das 2000 verfasste Leitbild immer noch trage und man mit den damals festgelegten Handlungsfeldern noch gut aufgestellt sei.

Die stellvertretende Bundesvorsitzende umriss vier Themenfelder.

Kolping hat ein klares Profil und steht als Marke sowie als ein zivilgesellschaftlicher Akteur für etwas Besonderes. Wo Kolping draufstehe müsse auch Kolping drin sein. Gleichzeitig müssten die Kolpingsfamilien vor Ort genügend Freiheit haben, Kolping auf ihre Art zu leben.

Kolping versteht sich als Teil der Kirche. Klaudia Rudersdorf ergänzte - und als ein Verband in ökumenischer Offenheit. Nehmen wir zum Beispiel Muslime auf oder müssen Mitglieder ausscheiden, wenn sie aus der Kirche ausgetreten sind? Was bedeutet Ökumene für die Verbandsstrukturen auch im Sinne einer verbandlichen Rechtssicherheit?

Kolping versteht sich als starker Mitgliederverband mit verbandlichen Einrichtungen und Unternehmen. Es gebe viele Kolpingeinrichtungen, so Rudersdorf. Zum Beispiel die des Kolpingbildungswerks. Sei es nicht geboten, alle Kolping-Kräfte zu bündeln und somit mehr Einfluss zu erlangen, fragte die Referentin.

Kolping wird stabil getragen von motivierten ehren- und hauptamtlichen Leitungskräften. Doch wie unterstützen wir unsere Ehrenamtlichen? Man könne ihnen sicher viel abverlangen, so Rudersdorf,  aber man müsse sie, ebenso wie die Hauptamtlichen im Kolpingwerk, motivieren und schulen.

Für sie steht fest: „Wenn wir in diesem Zukunftsprozess richtig gut sind, reagieren wir nicht nur auf die Zukunft, sondern gestalten sie mit“.

Im Anschluss wurde die Zukunft des Verbands in vier Workshops aus verschiedenen Perspektiven diskutiert.

Silbernes Ehrenzeichen des Diözesanverbandes verliehen

Stehende Ovationen für herausragendes Engagement

Judith Durner und Wolfgang Haas wurden bei der Diözesanversammlung mit dem Silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet.

„Wenn der Diözesanverband  dieses Abzeichen verleiht, dann hat die Gerechtigkeit ihren guten Tag“, sagte Vorsitzender Eugen Abler bei der Ehrung. Das Silberne Ehrenabzeichen sei das höchste, das der Diözesanverband  verleihen könne. In hervorgehobenem Maße haben sich beide Kolpinggeschwister für die Idee Adolph Kolpings und sein Lebenswerk verdient gemacht.

Judith Durner ist seit 1996 Kolpingmitglied in Neresheim, wo sie auch Geistliche Leiterin ist. Von 2000 bis 2015 war sie Bezirksvorsitzende des Bezirks Heidenheim.  In den Diözesanvorstand wurde sie 2005 gewählt, zur stellvertretenden Diözesanvorsitzenden 2009. Ihre Mitgliedschaft im FAK Familie war ihr besonders wichtig. Aus der Vielzahl ihrer Kolping-Einsatzgebiete griff Eugen Abler die Mitarbeit in mehreren Vorbereitungsgruppen heraus. Zum Beispiel für das Kolping-Jubiläum 2009 in Rottenburg, für den Diözesanen Kolpingtag, die Bezirksvorständekonferenz und die Diözesanversammlung. Sie war mehrfach Mitglied der Wahlkommission. "Wir haben Dich als fröhlich, optimistisch, verlässlich und ausgleichend kennen- und schätzen gelernt." Judith Durner sei eine Kolpingschwester mit Standpunkten, selbstbewusst und immer bereit eine Aufgabe zu übernehmen, so der Diözesanvorsitzende. 

Wolfgang Haas ist 1977 Kolping beigetreten. Seit 25 Jahren ist er Vorsitzender der Kolpingsfamilie Abtsgmünd, langjähriger stellvertretender Bezirksvorsitzender und Vorsitzender des Wahlausschusses. Er sei, so zitierte Eugen Abler aus der Ehrungsbegründung der Abtsgmünder Kolpingsfamilie, ein gutes Beispiel dafür, dass es einer Kolpingsfamilie nicht zum Nachteil gereichen müsse, einen langjährigen Vorsitzenden zu haben. Wolfgang Haas sei ein menschlicher, geradliniger und sehr konstruktiver Kolpingbruder. Mit seiner offenen und gewinnenden Art sei er den Herzen der Menschen sehr nahe. 

Beide Geehrte waren überwältigt von der unerwarteten Ehrung und den wertschätzenden Worten. Die Delegierten dankten den beiden stehend mit langanhaltendem Applaus für ihr Kolping-Engagement.

Ehrenamtliches Engagement

Wir suchen dringend Helferinnen und Helfer für den Dienst in unserer Kolpinghütte

Wir, die Kolpingsfamilie Aalen e.V. unterhalten zur Finanzierung unserer sozialen und karitativen Aufgaben eine Vereinsgaststätte. Die Kolpinghütte "Albuch", am Langert gelegen, mit ihrem großen Kinderspielplatz, soll besonders für Familien mit Kindern ein familiengerechtes und preisgünstiges Angebot sein.

Zur Sicherstellung der Öffnungszeiten benötigen wir dringend zusätzliche Helfer. Singles und Paare die an ca. 4 Sonntagen im Jahr in der Küche oder an der Theke mithelfen sind jederzeit herzlich willkommen.

Die Saison geht von Ostern bis Ende Oktober, im August ist unsere Hütte wegen der Stadtranderholung geschlossen.Es ist auch eine stundenweise Mitarbeit möglich. Eingespielte, freundliche Teams werden sie begleiten und einarbeiten. Freude im Umgang mit Menschen setzen wir ebenso voraus wie die Lust an ehrenamtlicher Mitarbeit.

Anfragen richten sie bitte an die Mailadresse: info(at)kolping-aalen.de

 

 

Kolpinggedenktag 2016

70 Jahre in der Kolpingsfamilie Aalen

Der Kolping-Gedenktag war für die Kolpingsfamilie Aalen Anlass, Mitglieder für ihre langjährige Treue zu ehren. Zum ersten Mal in seiner Zeit als Vorsitzender konnte Martin Joklitschke auch zwei Mitgliedern den Dank für 70-jährige Zugehörigkeit aussprechen.

In seiner Begrüßung erinnerte Martin Joklitschke an den 151. Todestag und an den 25. Jahrestag der Seligsprechung Adolph Kolpings. „Was ist uns von Kolping geblieben?“, so die zentrale Frage an diesem Tag. Joklitschke rückte Kolpings Gedanken in den Fokus, die heute noch aktuell sind, und seinen Auftrag, dem sich die Kolpingsfamilie stellen müsse.

Vorausgegangen war ein feierlicher Gottesdienst in der Marienkirche mit Dekan Dr. Pius Angstenberger und dem Präses der Kolpingsfamilie, Diakon Ottmar Ackermann. Der Gottesdienst wurde vom Kolpingchor Aalen unter der Leitung von Franz-Xaver Klotzbücher mit stimmungsvollen Adventsliedern umrahmt.

In der anschließenden Feierstunde im Gemeindehaus St. Maria referierte Präses Ottmar Ackermann über das zu Ende gegangene Jahr der Barmherzigkeit und stellte den heiligen Martin von Tours, die heilige Elisabeth und den seligen Adolph Kolping in eine Reihe von wichtigen und bedeutsamen Vorbildern. Der Kolping-Gedenktag fand seinen Ausklang mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Treue Mitglieder geehrt

Für 70-jährige Mitgliedschaft bei der Kolpingsfamilie Aalen wurden Otto Harsch und Franz Hug geehrt, für 65 Jahre Franz Bold, für 40 Jahre Peter Harsch und Hans-Peter Huber und für 25 Jahre Rudolf Kaufmann und Martin Steiner.

 

 

„Motor“ der Kolpinghütte verabschiedet

Im Rahmen einer Feierstunde der Kolpingsfamilie Aalen wurden der langjährige Vorstand der Kolpinghütte Albuch, Siegfried Harsch, sowie weitere Vorstandsmitglieder des ehemaligen Hüttenvereins verabschiedet. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Martin Joklitschke, würdigte das außerordentliche Engagement von Siegfried Harsch während seiner 34-jährigen Vorstandstätigkeit. „Die Kolpinghütte konnte man sich ohne Siegfried Harsch kaum vorstellen. Er hat viel Zeit und Herzblut in dieses Amt investiert und war der ‚Motor‘ der Kolpinghütte“, so Martin Joklitschke. Darüber hinaus war Harsch bereits seit 1963 ununterbrochen auch in verschiedenen anderen Funktionen und Ämtern für die Kolpingsfamilie aktiv. Ebenfalls verabschiedet wurden Albert Winkler (2. Vorsitzender), Thomas Ilg (Kassier) und Hans Wunderlich (Schriftführer). Joklitschke bedankte sich mit Geschenken und freute sich, dass sich die Geehrten teilweise auch künftig im neugegründeten Hüttenausschuss engagieren.

Vorsitzender Martin Joklitschke
Präses Ottmar Ackermann
Blick in den Saal
Kolpingchor
Die Jubilare
Ehrungen Kolpinghütte
Schuhsammelaktion
Essensausgabe

"Mein Schuh tut gut"

Schuhsammelaktion zum Kolping-Gedenktag 

Erstmals fand Anfang Dezember 2016 die bundesweite Schuhaktion zum Kolping-Gedenktag unter dem Motto „Mein Schuh tut gut!“ statt.

Der Erlös der Sammelaktion kommt dem Aufbau des Stiftungskapitals der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zu gute. Anlass war die ermutigende Aktion während des Kolpingtages, bei der in Köln 25.000 Paar Schuhe gespendet wurden.

Die Kolpingsfamilie Aalen beteiligte sich an dieser Aktion. So wurden von den Mitgliedern der Kolpingsfamilie und zahlreichen Kirchengemeindemitgliedern insgesamt 286 Paar Schuhe mit einem Gewicht von 190 kg gespendet.

Was passiert mit den eingesammelten Schuhen?

Die Schuhe werden durch Kolping Recycling sortiert. Sommerschuhe gehen zum Beispiel nach Afrika.

Winterstiefel natürlich in die kalten Regionen der Welt. In den Empfängerländern existieren

keine Schuhhersteller. Sie helfen Händlerfamilien bei der Sicherung ihres Einkommens und Käufern,

gute und günstige Schuhe zu erhalten.

Warum sollte ich an MEIN SCHUH TUT GUT teilnehmen?

Sie helfen den Empfängern der Schuhe, die sich andernfalls keine oder nur minderwertige Schuhe

leisten können. Darüber hinaus vermeiden Sie auch viel Müll und sparen wertvolle Rohstoffe ein.

Und nicht zuletzt wissen Sie ganz genau, was mit dem Erlös der gebrauchten Schuhe passiert.

Signet der Sammelaktion
Ein Teil der gesammelten Schuhe

Kolpingwerk Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

Newsletter des Kolping-Diözesanverbandes

Der Kolping-Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart bietet im Internet einen Newsletter an mit regelmäßig aktuellen Informationen vom Kolpingwerk der Diözese. Anmeldung unter www.kolping-dvrs.de/newsletter-anmeldung.

Es lohnt sich auch ein regelmäßiger Besuch auf folgenden Seiten

 

·        Internationales Kolpingwerk: www.kolping.ne

·        Kolpingwerk Deutschland: www.kolping.de

·        Kolpingjugend Deutschland:

         www.jugend.kolping.de

·        Kolpingwerk Landesverband Baden-Württemberg:

         www.kolping-baden-wuerttemberg.de

·        Kolpingjugend im Diözesanverb. Rottenburg-Stuttgart:

         www.kolpingjugend-stuttgart.de

Kolpingtag Köln

Bilder der Reisegruppe Bezirksverband Ostalb

Spielplatzsanierung

Spendenkonto Spielplatzsanierung

Konto-Nr.: 110 036 940
Kreissparkasse Ostalb
(BLZ: 614 500 50)
Vermerk: „Spende Spielplatz“

Herzlichen Dank!