Weltgebetstag der Frauen

Am 02. März wurde der diesjährige Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Dazu gibt es Aktionen, die teilweise noch das ganze Jahr 2018 laufen.

Unter folgendem Link: "Stifte machen Mädchen stark" möchten wir auf eine Sammelaktion hinweisen, die es ermöglicht, 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht zu erteilen.

Gesammelt werden: Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Patronen, auch Metallstifte.

Was nicht geht: Klebestifte, Radiergummis, Lineale, Bleistifte, Buntstifte, Druckerpatronen und Scheren

Abgabestellen in Aalen:

Ökumenisches Gemeindezentrum Peter und Paul

ab 02.04. (nur Sonntags) Kolpinghütte Albuch

Sammelaktion "Mein Schuh tut gut"

„Mein Schuh tut gut!“ – Schuhsammelaktion am Kolpinggedenktag

Am Kolpinggedenktag 2017 hatten wir bereits zum zweiten Mal zur Beteiligung an der Schuhsammelaktion des Kolpingwerkes Deutschland aufgerufen. Die Resonanz war noch größer als beim ersten Mal. Es kamen insgesamt 375 Paar Schuhe zusammen (2016: 286 Paar). Allen Schuhspenderinnen und -spendern sagen wir an dieser Stelle ein herzliches Vergelt’s Gott!

17 Pakete gingen von Aalen aus auf den Weg zur Kolping Recycling GmbH nach Geestland. In diesem Sortierwerk wird über die weitere Zukunft der Schuhe entschieden. Sie werden z.B. in Schwellen- und Entwicklungsländer exportiert oder gelangen in Secondhandläden. Von allen Schuhen sind insgesamt über 90 Prozent wiederverwertbar. Das ist ein sehr guter Vergleichswert, der bei anderen Sammlungen weitaus geringer ausfällt.

Bundesweit kamen bei dieser Aktion 212.140 Paar Schuhe zusammen. Mit diesem sensationellen Ergebnis hatte niemand der Verantwortlichen im Kolpingwerk gerechnet. In der Summe bedeutet das einen Betrag von 65.840,21 Euro, den das Kolpingwerk Deutschland nun als Zustiftung an die Internationale Adolph-Kolping-Stiftung überweisen konnte.

Ehrenamtsnadel der Stadt Aalen

Ottmar Ackermann (2. von rechts, neben Nikolaus)

OB Thilo Rentschler verleiht die Ehrenamtsnadeln der Stadt an 18 engagierte Aalener. Im Bereich "Soziales" erhielt sie neben weiteren Personen unser Präses Ottmar Ackermann für sein vielfältiges Engagement. Er ist seit 1992 unser Präses und Initiator vieler segensreicher Initiativen. Sein Wirken ist vielfältig. Es reicht von Besuchsdiensten in Pflegeheimen über den Sozialführerschein, Tafelladen, Freundeskreis für Wohnsitzlose bis zur Aktion "Kinder in Armut". Innerhalb der Kolpingsfamilie und der Kirchengemeinden ist er Motor in der Seniorenarbeit. 

Wir sagen "herzlichen Glückwunsch" und vor allem auch "Herzlichen Dank"!

Der Weg in die Zukunft

Der Verband auf dem Weg in die Zukunft

Klaudia Rudersdorf, stellvertretende Bundesvorsitzende, informierte über den Zukunftsprozess. Bild: DVRS

Der Studienteil der Diözesanversammlung in Untermarchtal widmete sich dem vom Kolpingwerk Deutschland angestoßenen Zukunftsprozess „Kolping upgrade …unser Weg in die Zukunft“.

Über 130 Delegierte und Gäste haben sich am vierten Märzwochenende zur Diözesanversammlung in Untermarchtal getroffen. Im Studienteil ging es um den vom Kolpingwerk Deutschland angestoßenen Zukunftsprozess „Kolping upgrade …unser Weg in die Zukunft“.

Eugen Abler, Vorsitzender des Kolpingwerks Diözesanverband Rottenburg Stuttgart, begrüßte die von den Kolpingsfamilien und Bezirken entsandten Delegierten zu diesen wichtigen Verbandstagen, in denen man zwar programmatisch arbeiten wolle, aber auch genug Zeit für Begegnung sei.

Zum Studienteil referierte die stellvertretende Bundesvorsitzende Klaudia Rudersdorf. Sie informierte über Ziel und Zweck des Zukunftsprozesses und umriss erste zu klärende Fragen des auf vier Jahre angelegten Prozesses. „Schwer beeindruckt“,  sei sie, dass sich der DV Rottenburg-Stuttgart in einem so frühen Prozessstadium schon damit beschäftige. Der Prozess, wolle keineswegs als einer „von oben nach unten“ verstanden sein. Man wolle die Mitglieder zur Mitarbeit aktivieren; unter anderem mit einer Mitgliederbefragung. Denn, so Klaudia Rudersdorf, „nichts ist vorgedacht“. In 2018 und 2019 sind Zukunftsforen geplant, um gemeinsam an den Zukunftsthemen des Verbands zu arbeiten. Wenn der Prozess 2020 ende, müsse klar sein, ob das 2000 verfasste Leitbild immer noch trage und man mit den damals festgelegten Handlungsfeldern noch gut aufgestellt sei.

Die stellvertretende Bundesvorsitzende umriss vier Themenfelder.

Kolping hat ein klares Profil und steht als Marke sowie als ein zivilgesellschaftlicher Akteur für etwas Besonderes. Wo Kolping draufstehe müsse auch Kolping drin sein. Gleichzeitig müssten die Kolpingsfamilien vor Ort genügend Freiheit haben, Kolping auf ihre Art zu leben.

Kolping versteht sich als Teil der Kirche. Klaudia Rudersdorf ergänzte - und als ein Verband in ökumenischer Offenheit. Nehmen wir zum Beispiel Muslime auf oder müssen Mitglieder ausscheiden, wenn sie aus der Kirche ausgetreten sind? Was bedeutet Ökumene für die Verbandsstrukturen auch im Sinne einer verbandlichen Rechtssicherheit?

Kolping versteht sich als starker Mitgliederverband mit verbandlichen Einrichtungen und Unternehmen. Es gebe viele Kolpingeinrichtungen, so Rudersdorf. Zum Beispiel die des Kolpingbildungswerks. Sei es nicht geboten, alle Kolping-Kräfte zu bündeln und somit mehr Einfluss zu erlangen, fragte die Referentin.

Kolping wird stabil getragen von motivierten ehren- und hauptamtlichen Leitungskräften. Doch wie unterstützen wir unsere Ehrenamtlichen? Man könne ihnen sicher viel abverlangen, so Rudersdorf,  aber man müsse sie, ebenso wie die Hauptamtlichen im Kolpingwerk, motivieren und schulen.

Für sie steht fest: „Wenn wir in diesem Zukunftsprozess richtig gut sind, reagieren wir nicht nur auf die Zukunft, sondern gestalten sie mit“.

Im Anschluss wurde die Zukunft des Verbands in vier Workshops aus verschiedenen Perspektiven diskutiert.

Ehrenamtliches Engagement

Wir suchen dringend Helferinnen und Helfer für den Dienst in unserer Kolpinghütte

Wir, die Kolpingsfamilie Aalen e.V. unterhalten zur Finanzierung unserer sozialen und karitativen Aufgaben eine Vereinsgaststätte. Die Kolpinghütte "Albuch", am Langert gelegen, mit ihrem großen Kinderspielplatz, soll besonders für Familien mit Kindern ein familiengerechtes und preisgünstiges Angebot sein.

Zur Sicherstellung der Öffnungszeiten benötigen wir dringend zusätzliche Helfer. Singles und Paare die an ca. 4 Sonntagen im Jahr in der Küche oder an der Theke mithelfen sind jederzeit herzlich willkommen.

Die Saison geht von Ostern bis Ende Oktober, im August ist unsere Hütte wegen der Stadtranderholung geschlossen.Es ist auch eine stundenweise Mitarbeit möglich. Eingespielte, freundliche Teams werden sie begleiten und einarbeiten. Freude im Umgang mit Menschen setzen wir ebenso voraus wie die Lust an ehrenamtlicher Mitarbeit.

Anfragen richten sie bitte an die Mailadresse: info(at)kolping-aalen.de

 

 

Kolpingwerk Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart

Newsletter des Kolping-Diözesanverbandes

Der Kolping-Diözesanverband Rottenburg-Stuttgart bietet im Internet einen Newsletter an mit regelmäßig aktuellen Informationen vom Kolpingwerk der Diözese. Anmeldung unter www.kolping-dvrs.de/newsletter-anmeldung.

Es lohnt sich auch ein regelmäßiger Besuch auf folgenden Seiten

 

·        Internationales Kolpingwerk: www.kolping.ne

·        Kolpingwerk Deutschland: www.kolping.de

·        Kolpingjugend Deutschland:

         www.jugend.kolping.de

·        Kolpingwerk Landesverband Baden-Württemberg:

         www.kolping-baden-wuerttemberg.de

·        Kolpingjugend im Diözesanverb. Rottenburg-Stuttgart:

         www.kolpingjugend-stuttgart.de

Neubau barrierefreies WC

Spendenkonto 

 

Kreissparkasse Ostalb

IBAN: DE83 6145 0050 0110 0369 40

Verwendungszweck: „Behinderten-WC“

 

Herzlichen Dank!

Kolpinggedenktag 2017

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