Ehrung für unseren Präses Diakon Ottmar Ackermann
"Pionier kirchlicher Sozialarbeit", so titelt die Schwäbische Post vom 01.10.2011.
Am Freitag, den 30.09.2011 wurde unser Präses im Gemeindesaal St. Maria offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft zeichneten die Laudatoren ein beredtes Bild vom Wirken Ottmar Ackermanns. Neben seiner Hauptaufgabe als Diakon prägte er die soziale landschaft Aalens wie kein Anderer. Er setzte mit seinen Initiativen im Kocherladen, im Freundeskreis für Wohnsitzlose und der Aktion "Kinder in Armut" weit über den kirchlichen Bereich hinaus reichende Marksteine. Dabei war ihm stets ein Wort Adolph Kolpings "Schön reden tut´s nicht, die Tat ziert den Mann" Grundlage seines Schaffens. Die Ökumene kam dabei ebenfalls nicht zu kurz. In verschiedenen Einrichtungen arbeiten die katholische und evangelische Kirchengemeinde Hand in Hand. Dekan Dr. Angstenberger bezeichnete ihn als "Anwalt der Armen und Schwachen" und als "Brückenbauer zu den Notleidenden".
Johannes Böcker, Direktor der Caritas der Diözese bezeichnete Ottmar als "Botschafter der Caritas in der Region Ostwürttemberg" und zeichnete ihn mit dem Ehrenzeichen der Caritas in Silber aus. Georg Lorleberg, Referent für die Ständigen Diakone in der Diözese, dankte Ottmar Ackermann für den vorbildlichen Einsatz, der für alle Diakone ein Vorbild bleibe.
In seinen Dankesworten verwies Ottmar auf sein Herkunft in einer echten "Kolpingsfamilie", die ihn stets geprägt und geleitet hatte.
Die Kolpingsfamilie Aalen ist froh, einen solch tatkräftigen und wegweisenden Präses zu haben. Wir sind auch froh, dass er trotz seines Ruhestandes sein Präsesamt weiter fortführen will.





